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Künstlerbiografien - It Makes A Long Time Man Feel Bad

Igor Levit

Igor Levit: It Makes A Long Time Man Feel Bad, Mi 3.6., 20:00

Igor Levit

wurde 1987 in Nischni Nowgorod geboren. Er übersiedelte im Alter von acht Jahren mit seiner Familie nach Deutschland und lebt bis heute in Hannover. Sein Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover absolvierte er mit der höchsten Punktzahl in der Geschichte des Instituts. Als jüngster Teilnehmer gewann er beim Arthur Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv 2005 gleich vier Preise, er war erster Preisträger beim Wettbewerb der Hamamatsu Piano Academy in Japan, zweiter beim Maria Callas Grand Prix in Athen. 2012 wurde er zum BBC New Generation Artist ernannt. 2013 nahm er teil an der Konzertreihe „ECHO Rising Stars“ und präsentierte in diesem Zusammenhang Klavierabende in der Kölner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, dem Concertgebouw Amsterdam und dem Barbican-Centre in London. Solorezitale führten ihn in die Berliner und die Kölner Philharmonie, das Prinzregententheater München, die Alte Oper Frankfurt, die Queen Elizabeth Hall in London, in das Conservatorio Sala Verdi in Mailand sowie zur Tonhalle Zürich. Er war mehrfacher Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Schumannfest Düsseldorf und beim Heidelberger Frühling. Im Sommer 2014 war er Artist in Residence beim Kissinger Sommer sowie beim Festival Mecklenburg-Vorpommern. Seit 2012 ist er Exklusivkünstler bei Sony Classical. Seine erste Einspielung für das Label, die fünf letzten Beethoven-Sonaten, wurde mit dem BBC Music Magazine Newcomer of the Year Award, dem Young Artist Award der Royal Philharmonic Society und dem ECHO Klassik 2014 ausgezeichnet.